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„Denk dir die Welt nicht zu klein…“ – ein Song für gemeinsames Engagement

Susanne Brandt, Flensburg

Die Auswirkungen des Klimawandels weltweit führen uns gerade im Blick auf Wasser und Leben im bzw. am Meer vor Augen, wie sehr vor allem die Küstenregionen im Globalen Süden bedroht sind – und wie groß die Verantwortung der Menschen des Globalen Nordens ist, jetzt schnell und wirksam das 1,5 Grad-Ziel zu erreichen. 

Neben Überschwemmungskatastrophen und schon jetzt offensichtlichen Folgen für die pazifischen Inselstaaten geht es dabei auch um Veränderungen, die sich vielleicht nicht gleich so drastisch zeigen, aber mit ihren Folgen die Existenzgrundlage von Millionen von Menschen an ihren Herkunftsorten gefährden: wie z.B. die Versauerung der Ozeane, Wüstenbildung, Erosion der Küsten u.v.m.

Seit Jahren tausche ich mich dazu mit Menschen aus verschiedenen Regionen der Welt aus – auch im Rahmen gemeinsamer kultureller Projekte, wie sie z.B. von den Tontalenten e.V. in Lübeck und anderen Kunst- und Kulturschaffenden angestoßen werden.

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