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Baby im Hochwasser

Lian Sabella Castillo, Japan

Im wahrsten Sinne des Wortes überschreitet der Klimawandel mehrere Haustüren. Taifune treffen alle paar Jahre die Metropole Manila. Niemand war vorbereitet; Es waren unzählige Autos, die im Verkehr feststeckten, Haustiere ertranken und Häuser standen hüfthoch im Wasser. Ein 3 Monate altes Baby, das in einer Wiege weggeschwemmt wird – Bilder aus alten Geschichten, die derzeit undenkbar erscheinen. Die Intensität selbst war nicht das Problem, sondern der ständige Regen, der kein Ende zu nehmen schien. Dies ist die Realität, und es spielt keine Rolle, ob man reich oder arm ist. Filipinos haben es satt, als resilient bezeichnet zu werden. Werden sich die Menschen erst dann kümmern, wenn wir kein Land mehr zum Leben haben? Wir wollen sicher sein und brauchen das gemeinsame Handeln der Welt.

Quite literally, climate change overstepping multiple doorsteps. These are typhoons that strike metropolitan Manila every few years. Nobody was prepared; It was countless cars stuck in traffic, chained pets drowning, and houses waist deep with flood water. A three months old baby being floated away in a basin– visuals from old tales that would seem unfathomable at present time. The intensity itself was not the problem, just the constant downpour that seemed never-ending. This is the reality, and it mattered not whether you were rich or poor. Filipinos are tired of being painted as resilient. Will humans only start caring when we no longer have land left to live? We want to be safe and we need the collective action of the world.

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